Körper sind alltäglich sichtbar und das Ideal des schlanken, weißen Körpers ist nicht nur in den sozialen Medien omnipräsent. Über dicke Körper werden schnell und oft unbedacht gesundheitliche Bedenken geäußert. Es werden Verhaltensweisen von dicken Menschen angenommen, die wesentlich mehr mit Vorurteilen als mit wissenschaftlicher Erkenntnis zu tun haben. Dicksein in Kombination mit Frausein hat nicht nur negative ökonomische Konsequenzen, die häufige negative Ressonanz im öffentlichen Raum führt u.a. zu (Minderheiten)Stress. Die allgemeine Frage sollte nicht lauten, wie können Menschen ihren Körper verändern, sondern wie können wir gesellschaftspolitische Maßnahmen ergreifen, um vielfältige Körper sichtbar zu machen und inklusiv zu handeln. Über diverse & dicke Perspektiven spreche ich in dieser Episode mit Magda Albrecht, sie ist Autorin und Queerfeministin. Das Gespräch wurde über Zoom aufgezeichnet.

https://magda-albrecht.de/

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